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Astronomie ohne Teleskop: Vorschau für Dezember 2025

Posted on 29.11.202529.11.2025 By vnawrath No Comments on Astronomie ohne Teleskop: Vorschau für Dezember 2025
Astronomiebeobachtung ohne Teleskop, Monatsvorschau Astronomie

In dieser Blogartikelserie gebe ich eine Vorschau auf astronomische Ereignisse und Konstellationen, die mit bloßem Auge oder maximal einem Fernglas beobachtet werden können. Bitte beachten Sie: Die Uhrzeiten für den Dezember sind in mitteleuropäischer Zeit (MEZ) angegeben und entsprechen dem Standort Berlin.

Verlinkung innerhalb dieser Serie:

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  • Alle Artikel dieser Serie

Sonnenaufgang und -untergang, Mondsichtbarkeiten

Quelle: https://www.der-mond.de (Die Faszination des Mondes)

Der Mond - Geheimnisvoller Begleiter unserer Erde

Ein Service von www.Der-Mond.de
Wissen und Beobachtung zum Mond

Sichtbarkeitskurven von Sonne und Mond (Illustration von Starry Night 8 Pro Plus). Die horizontale Mitte ist der 15. Dezember. Links und rechts davon werden jeweils 15 Tage (Schwarz = Nacht, helles Blau = Tag) angezeigt, mit den entsprechenden Höhenkurven von Sonne und Mond:

Der Sternenhimmel im Dezember 2025

Sternhimmel am 15. Dezember, 23:00 Uhr
Sternhimmel am 15. Dezember, 23:00 Uhr
Sternhimmel am 15. Dezember um 04:00 Uhr
Sternhimmel am 15. Dezember um 04:00 Uhr

Der folgende Film zeigt im ersten Überblick die Sternbilder und ihren Verlauf im Dezember:

Neu auftauchende Sternbilder

Das Haar der Berenike (Coma Berenices), der Löwe (Leo), der Kopf der Wasserschlange (Hydra) der Große Hund (Canis Major) und Teile des Achterdecks (Puppis) können jetzt am Nachthimmel im Dezember beobachtet werden.

Wesentliche am Himmel stehende Sternbilder und Konstellationen

Das von den vier Sternen Algenib, Scheat, Markab und Sirrah gebildete Herbstviereck verabschiedet sich vom Sternenhimmel, auch wenn es noch am westlichen Sternenhimmel sichtbar ist. Dafür übernimmt das Wintersechseck jetzt die Führung. Es wird aufgespannt von den Sternen

  • Pollux im Sternbild Zwillinge
  • Procyon im Sternbild Kleiner Hund
  • Sirius im Sternbild Großer Hund
  • Rigel im Sternbild Orion
  • Aldebaran im Sternbild Stier
  • Capella im Sternbild Fuhrmann

Das Wintersechseck ist auch in lichtverschmutzten Städten gut zu erkennen. Es setzt sich aus den hellsten Sternen in diesem Himmelsbereich zusammen. Von Mitteleuropa aus ist es ab September bis April sichtbar. Mitte Dezember steht es um Mitternacht in Richtung Süden, dem Meridian. Mitte Januar nimmt es bereits gegen 22 Uhr diese Position ein. Das Wintersechseck ist kein (!) offizielles Sternbild, sondern ein sogenannter Asterismus. Mehr zu Asterismen weiter unten.

Der Dezember bietet für die nächsten Monate die letzte Gelegenheit, die Protagonisten der Perseus-Saga komplett am Himmel zu beobachten: also Kepheus, Kassiopeia, Andromeda und das Seemonster Cetus (Walfisch). Das Seemonster wird allerdings schon in der zweiten Dezemberhälfte beginnen, unter den Horizont abzutauchen. Informationen zur Sage habe ich in einer vierteiligen Blogartikelserie aufbereitet.

Die folgende Liste zeigt weitere sichtbare Sternbilder, über deren mythologischen Hintergrund ich geschrieben habe:

  • Krebs (Cancer)
  • Großer Hund (Canis Major)
  • Haase (Lepus)
  • Orion
  • Fuhrmann(Auriga)
  • Stier (Taurus)
  • Widder (Aries)
  • Großer Bär (Ursa Major) & Kleiner Bär (Ursa Minor)
  • Drache (Draco)

Des Weiteren steht noch ein kleiner Zoo am Sternhimmel:

  • Kleiner Löwe (Leo Minor)
  • Einhorn (Monoceros)
  • Kleiner Hund (Canis Minor)
  • Lux (Lynx)
  • Fische (Pisces)
  • Eidechse (Lacerta)
  • Giraffe (Camelopardais)
  • Jagdhunde (Canes Venatici)

Zu guter Letzt sind noch die Zwillinge (Gemini), der Fluss Eridanus und knapp über dem Horizont der Sextant (Sextans) zu erwähnen.

Natürlich muss man die Lichtverschmutzung in Betracht ziehen. So lassen sich einige Sternbilder in der Stadt schlecht auffinden. Ein Beispiel ist das Sternbild Krebs. Außerdem gibt es Sternbilder, die per se schlecht zu finden sind. Der Drache (Draco) gehört dazu. Es nimmt zwar einen großen Himmelsbereich ein, ist aber schon unter guten Sichtbedingungen nicht leicht zu erkennen. Er wird nämlich von seinen prominenten Nachbarn wie der Großen Bärin, dem Kleinen Bären und dem Schwan dominiert.

Sich verabschiedende Sternbilder

Die Sternbilder Wassermann (Aquarius) und Delfin (Delphinus) sind ab Mitte Dezember nicht mehr am Nachthimmel zu sehen. Die Leier (Lyra), Schwan (Cygnus), der Pegasus und Walfisch (Cetus) tauchen Ende Dezember teilweise unter den Horizont. Vom Herkules (Hercules) sind nur noch seine Beine zu sehen.

Asterismen

In der obigen Abbildung des Abendhimmels habe ich neben dem Herbstviereck und Wintersechseck weitere Sternkonstellationen eingezeichnet, die keine offiziell von der IAU definierte Sternbilder sind. Solche Konstellationen werden Asterismen genannt. Siehe dazu meinen Blogartikel „Von Sternbildern, Tierkreiszeichen und Asterismen“:

  • Der Große Wagen dürfte der bekannteste Asterismus sein. Er ist der Kernbestandteil vom Sternbild Der Große Bär / Die große Bärin. Ein mehr im englischen Sprachraum bekannter Asterismus ist der Schöpflöffel (Big Dipper). Dieser entspricht fast dem Großen Wagen, wenn man von der oberen Verbindungslinie des Kastens absieht. Auch in China ist diese Sternkonstellation als „Nördlicher Schöpflöffel“ bekannt.
  • Der Kleine Wagen (Little Dipper) ist die kleinere Version des Schöpflöffels bzw. Großen Wagens.
  • Gürtel und Schwert des Orion, Schild des Orion Der Orion ist an sich ein sehr beeindruckendes Sternbild. So verwundert es kaum, dass seine vermeintliche Ausrüstung in seine Sterne hinein interpretiert wird. Der Gürtel wird von den Sternen Alnitak, Alnilam und Mintaka gebildet. Das Schwert besteht aus den Sternen 42 Orionis, das sog. Trapez von Theta Orionis und Nair al Saif. Das Trapez lässt sich schon im Fernglas ab ca. 12-facher Vergrößerung in vier Sterne auflösen. Die Sterne Pi 1 bis Pi 6 Orionis stellen je nach Sicht- und Erzählweise den Knüppel oder das Schild des Orion dar.
  • Das offizielle Sternbild Kassiopeia kann zu Kassiopeias Stuhl vervollständigt werden. Das passt zum mythologischen Hintergrund dieser Figur. Denn Poseidon bestrafte die Eitelkeit der Kassiopeia, nachdem Perseus ihm die ursprüngliche Strafe vereitelt hatte. Sie und ihr Mann Kepheus sollten ihre Tochter Andromeda dem Meerungeheuer opfern. Doch Perseus durchkreuzte diesen Plan und stattdessen muss Kassiopeia im Himmel kopfüber auf ihrem Stuhl / Thron sitzen. Dies wurde im Altertum generell als Gottestrafe angesehen.
  • Sichel (Sickle) Der Asterismus Sichel ist Teil des Sternbilds Löwe (Leo). Im Grunde gleicht die Erscheinung dieser Sternkonstellation einer sich wölbenden Mähne.
  • Circlet in the Pisces: Dieser Asterismus umfasst fünf Sterne eines der beiden Fische vom gleichnamigen Sternbild. Das Sternbild selbst ist nicht so eingängig, insbesondere da die beiden repräsentierten Fische nicht beieinander stehen. Das Circlet bietet eine gute Orientierung, ein Ende des Sternbilds aufzusuchen.
  • Das Kreuz des Nordens: dieser Asterismus verschwindet zwar in der zweiten Monatshälfte unter dem Horizont. Er sei aber dennoch erwähnt. Das Kreuz des Nordens bildet wesentliche Teile des Sternbilds Schwan ab. Und im Gegensatz zum berühmten Kreuz des Südens ist es groß und hervorragend zu finden. Der sehr auffällige Stern Deneb steht am Kopfende des Kreuzes und somit vom Sternbild. Die Längsachse stellt den langen Hals und den Rücken des Schwans dar. Die Flügel sind der Querbalken.

Die Planeten

Die Positionen der Planeten im Sonnensystem am 01.12.25:

Die inneren Planeten am 01.12.25
Die inneren Planeten am 01.12.25
Jupiter und Saturn am 01.12.25
Jupiter und Saturn am 01.12.25

Sichtbarkeitskurven der Planeten (Illustration von Starry Night 8 Pro Plus)

Der 15. Dezember steht in der Mitte. Und jeweils 15 Tage befinden sich links und rechts davon. Tag und Nacht sind durch helle und dunkle Bereiche (senkrecht) dargestellt.

Sichtbarkeit: Innere Planeten
Sichtbarkeit: Innere Planeten
Sichtbarkeit: Jupiter und Saturn
Sichtbarkeit: Jupiter und Saturn

Die Bewegung der Planeten im Sonnensystem und am Himmel im Dezember 2025:

Planeten am Abend und in der Nacht

Jupiter

Der Jupiter ist die ganze Nacht zu sehen. Seine Auf- und Untergangszeiten für Berlin sind:

  • 01.12.25: Aufgang: 19:12, Untergang: 11:31
  • 16.12.25: Aufgang: 18:05, Untergang: 10:29
  • 31.12.25: Aufgang: 16:56, Untergang: 09:25

Saturn

Die Untergangszeiten des Saturn verlagern sich im Laufe des Dezember auf kurz vor Mitternacht. Seine Auf- und Untergangszeiten für Berlin sind:

  • 01.12.25: Aufgang: 13:42, Untergang: 01:04
  • 16.12.25: Aufgang: 12:43, Untergang: 00:07
  • 31.12.25: Aufgang: 11:45, Untergang: 23:12

Planeten am Morgen

Merkur

Der Merkur ist in diesem Monat hervorragend am Morgenhimmel zu sehen. Diese Sichtbarkeit hält bis in das zweite Monatsdrittel hinein. Die Auf- und Untergangszeiten des Merkur für Berlin sind:

  • 01.12.25: Aufgang: 06:19, Untergang: 15:32
  • 16.12.25: Aufgang: 06:47, Untergang: 15:04
  • 31.12.25: Aufgang: 07:51, Untergang: 15:10

Nicht sichtbar

Venus

Die Venus ist in diesem Monat nicht zu sehen. Ihre Auf- und Untergangszeiten für Berlin sind:

  • 01.12.25: Aufgang: 07:22, Untergang: 15:44
  • 16.12.25: Aufgang: 08:07, Untergang: 15:41
  • 31.12.25: Aufgang: 08:36, Untergang: 15:59

Mars

Der Mars kann im Dezember nicht beobachtet werden. Seine Auf- und Untergangszeiten für Berlin sind:

  • 01.12.25: Aufgang: 09:12, Untergang: 16:34
  • 16.12.25: Aufgang: 09:06, Untergang: 16:20
  • 31.12.25: Aufgang: 08:53, Untergang: 16:15

Spezielle Ereignisse

04.12.25, 04:00 bis 06:40 Uhr (MEZ) – Mond bedeckt die Plejaden kurz vor seinem Untergang

Im Morgengrauen wird der Mond wieder durch den Sternhaufen der Plejaden laufen. Allerdings geht er kurz nach dem Ende der letzten Sternbedeckung dann auch schon unter.

Mond und Plejaden vor der Sternbedeckung - 04:00 Uhr
Mond und Plejaden vor der Sternbedeckung – 04:00 Uhr
Der Mond verlässt die Plejaden - 06:30 Uhr
Der Mond verlässt die Plejaden – 06:30 Uhr

Stündliche Bildsequenz vom Lauf des Mondes im Zeitraum von 00:30 bis 07:30 Uhr:

05.12.25, 00:14 Uhr (MEZ) – Vollmond

Der Vollmond findet am 5. Dezember um 00:14 Uhr statt.

Vollmond
Vollmond

07.12.25, 23:00 Uhr (MEZ) – Mond nahe Jupiter

Das letzte Mal in diesem Jahr haben Mond und Jupiter eine enge Begegnung am Nachthimmel. Eine gemeinsame Beobachtung im Fernglas ist auch möglich.

Mond und Jupiter
Mond und Jupiter
Mond und Jupiter im Fernglas
Mond und Jupiter im Fernglas

13.12.25, in der Nacht zum 14.12.25 (MEZ) – Geminidenmaximum

Die Erde durchquert den Strom der Geminiden vom 7. bis 17. Dezember. Das Maximum liegt im Zeitraum vom 13.12. ca. 21 Uhr bis zum Folgetag 6 Uhr. Dann können stündlich bis zu 150 Meteore erspäht werden. Der Radiant liegt, wie der Name schon vermittelt, im Sternbild der Zwillinge (Gemini):

17.12.25, 07:00 Uhr – Letzte Morgensichtbarkeit der abnehmenden Mondsichel

An diesem Morgen ist die schmale Mondsichel das letzte Mal vor dem Neumond knapp über dem östlichen Horizont zu sehen. In der Nähe steht übrigens der Merkur.

Schmale Mondsichel
Schmale Mondsichel

18.12.25, 08:00 Uhr (MEZ) – Sonne tritt in das Sternbild Schütze ein

Am 18. Dezember tritt die Sonne in den Himmelsbereich ein, der von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) als zum Sternbild Schütze zugehörig definiert wurde.

Sonne betritt das Sternbild Schütze
Sonne betritt das Sternbild Schütze

20.12.25, 02:43 Uhr (MEZ) – Neumond

Am 20. Dezember um 02:43 Uhr morgens tritt der Neumond ein. Die Sonnen- und Mondstellung sind wie folgt:

Neumond
Neumond

21.12.25, 10:19 Uhr (MEZ) – Astronomischer Winterbeginn, Wintersonnenwende

Der kürzeste Tag im Jahr 2025 fällt auf den 21.12., die Wintersonnenwende. Ab jetzt werden die Tage wieder länger, und somit die Nächte wieder kürzer. Die Wintersonnenwende markiert den astronomischen Beginn des Winters.

Doch diese Sonnenwende ist nicht immer am 21.12. Sie kann auch mal auf den 20.12. oder 22.12. fallen. Der Grund dafür liegt darin, dass das Sonnenjahr knapp sechs Stunden länger ist, als die 365 kalendarischen Tage. Damit verschiebt sich der Zeitpunkt der Wintersonnenwende jährlich um ungefähr sechs Stunden nach vorn. In einem Schaltjahr erfolgt ein Zeitsprung von ca. 18 Stunden zurück.

Übrigens:

Wer glaubt, dass der früheste Sonnenuntergang und späteste Sonnenaufgang des Jahres mit der Wintersonnenwende zusammenfallen, irrt sich. Als Stichwort sei die Zeitgleichung genannt, welche die Abweichung der wahren zur mittleren Sonnenzeit beschreibt. Siehe hierzu die Erklärungen hier und im Artikel „Analemma“ von Florian Freistetter (Astrodicticum Simplex). Im letzteren Artikel werden die Zusammenhänge der Zeitgleichung detailliert dargestellt, insbesondere, wie sich diese künstlerisch als Analemma-Fotomontage der Sonne über das Jahr präsentieren.

Der früheste Sonnenuntergang findet in diesem Jahr am 12. Dezember statt. Der späteste Sonnenaufgang ist am 30. Dezember. Das heißt ab dem 13. Dezember geht die Sonne wieder später unter. Wobei man dies noch nicht merken wird, da wir hier von Sekunden reden. Das gleiche gilt dann auch für die Sonnenaufgänge ab dem Jahreswechsel.

Und abschließend noch eine Bemerkung: Man sollte sich nicht von Aussagen verwirren lassen, dass der Winter am 1. Dezember beginnt. Dieser Tag wird meteorologischer Winteranfang genannt. Er ist willkürlich gewählt, da er keinen Bezug zu natürlichen bzw. himmelsmechanischen Ereignissen hat. Diesen haben nur der astronomische Herbstanfang sowie der phänologische Winterbeginn.

22.12.25, 17:40 Uhr – Erste Abendsichtbarkeit der zunehmenden Mondsichel

Am frühen Abend des 22. Dezember besteht die Möglichkeit, zum ersten Mal nach dem Neumond die Mondsichel zu erblicken. Die Sichel ist noch sehr schmal, sollte aber zu dieser Zeit kurz nach dem Sonnenuntergang zu sehen sein.

Schmale Mondsichel
Schmale Mondsichel

28.12.25, 16:10 Uhr bis 18:20 Uhr (MEZ) – Hesiodus-Strahl – Mond

Die Umgebung der Tag- und Nachtgrenze des Mondes, auch Terminator genannt, sorgt für interessante Licht- / Schattenspiele. So auch im Krater Hesiodus. Dieser Lichteffekt tritt monatlich auf, kann aber nicht immer betrachtet werden. Das liegt dann daran, dass der Mond bei uns dann nicht am Himmel steht oder es noch Tag ist.

Beobachtung:

  • Beginn: 16:10 Uhr
  • Höhepunkt: 17:20 Uhr
  • Ende: 18:20 Uhr

Hintergrundinformation:

Direkt am Krater Hesiodus liegt der Krater Pitatus. Beide sind durch einen Kraterwall verbunden, welcher einen Durchlass hat. Während einer bestimmten Mondphase zu einem bestimmten Zeitpunkt geht die Sonne über Pitatus auf und beginnt, durch die Rille in den Krater Hesiodus zu strahlen. Dieser Strahl (Hesiodusstrahl) kann dann durch ein Fernglas (besser: Teleskop) beobachtet werden. Mit der Zeit leuchtet die Sonne dann immer mehr vom Kraterboden in Hesiodus aus. Siehe auch meinen Beobachtungsbericht für den 17.03.16: hier.

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Tags: Astromomie Monatsvorschau Astronomie

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