Schmale Mondsichel am 10.11.18 drei Tage nach Neumond

Vor drei Tagen hatten wir den Neumond. Gestern wäre der erste Tag gewesen, den Mond kurz nach Sonnenuntergang als sehr schmale Sichel zu sehen. Dies scheiterte an den Wolken. Heute hätte man die noch sehr schmale Mondsichel in der Umgebung des Saturn gefunden. Unser Begleiter nähert sich diesem Planeten und wird morgen Abend eng bei ihm stehen. Siehe dazu auch meine Monatsvorschau.

Heute waren die Bedingungen leider auch nicht gut. Genau am entsprechenden Himmelsabschnitt zog es sich zu:

Wolken am 11.11.11.18

Doch für 10 Minuten konnte ich zumindest die Mondsichel sehen und fotografieren. Der Saturn blieb leider unbeobachtbar. Nach der Fotositzung zog der Großteil des Himmels dann ganz zu. Hier eine Auswahl meiner schnell gemachten Bilder – Olympus M10, ohne Nachbearbeitung:

Mondsichel, Sternhaufen, Pilz, Doppelstern und eine ISS, die partout nicht fotografiert werden will – Meine astronomische Beobachtung vom Abend des 12.10.18

Der Oktober bietet uns derzeit einen schönen Spätsommer mit wolkenlosen Nächten. Also stellte ich mein Teleskop hinaus ließ auf mich zukommen, was ich heute beobachten würde.

Schmale Mondsichel

Heute zeigt sich die schmale Sichel des Mondes am frühen Abendhimmel. Gestern gab es die erste Abendsichtbarkeit nach dem Neumond vom 9. Oktober

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Countdown Ticker zur totalen Mondfinsternis und ein bisschen Marsopposition am 27. Juli 2018

Der Countdown Ticker endet hier. Weiter geht es jetzt mit meinem Liveticker

Ich wechsle jetzt zu meinem Liveticker Blogartikel. Dort werde ich, so es die Mobilverbindung zulässt, über meine Eindrücke vom Abend berichten.

Update 26.07.18 – 11:15 Uhr: ISS Überflug während der Mondfinsternis

Neben Mondfinsternis und Marsopposition gibt es noch ein drittes Ereignis an diesem Abend: der Überflug der ISS über Deutschland. Innerhalb weniger Minuten wird sie als sehr heller Punkt aus dem Westen kommend, sehr nahe beim Zenit (südliche Richtung) vorbeifliegen und in östlicher Richtung untergehen. Das folgende Video, mit der App SkySafari Pro erstellt, verdeutlicht den Überflug. Der angenommene Standort dort ist Berlin:

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Mondmosaik und MondX vom 20.06.18

An diesem Abend zeichnete sich der Mond am klaren, aber noch etwas aufgehellten Himmel ab. Daher stellte ich mein Teleskop auf die Terrasse heraus und ließ es ein bisschen abkühlen. Dann machte ich mich daran, die Videos für das Mondmosaik zu erstellen.

Daten vom Mond:

  • Mondalter: 7,8 Tage
  • Beleuchtete Fläche der zur Erde gewandten Seite: 54,3%

Gerätedaten:

  • Teleskop: Celestron NexStar 8SE
  • Okular: Baader Hyperion 5mm
  • Kamera: iPhone X, CameraPro App
  • Smartphone Adapter: Celestron NexYZ Universaler 3-Achsen Smartphone Adapter

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Beobachtungsabend 26.05.18: Jupiter und Mondmosaik

Am Samstag, den 26.05.18 standen wir knapp 3 Tage vor dem Vollmond. D.h. der Nachthimmel hier in der Stadt wird mehr als normal üblich erhellt. Ich nutzte dennoch eine kurze Zeit in dieser Nacht, um ein weiteres Mondmosaik zu erstellen. Nach Mitternacht nahm ich dann auch den Jupiter auf.

Die Wetterbedingungen waren allerdings nicht günstig. Immer wieder traten Wolkenfelder auf, so dass es doch erst ca. 30 Minuten vor Mitternacht möglich war, genügend große Zeitfenster für die einzelnen Videoaufnahmen zu finden.

Hier ein Beispiel für den Mond hinter Wolken. Belichtung und Fokus waren auf Automatik gestellt. Also bitte nicht wundern, wenn das Bild streckenweise pumpt oder überbelichtet scheint:

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Beobachtungsabend 20.05.18: Mond mit Mare Nectaris, Jupiter, ISS-Trail, M3, M92

Heute nahm ich mir vor, neben Mond- und Jupiterfotografien auch noch klassisch mit „Papier und Bleistift“ (bei mir: iPad und Pencil) zu beobachten. Beim Mond war wieder ein Mosaikbild geplant. Dies fiel aber gründlich ins Wasser, denn ich trödelte und vergaß, dass der Mond für mich vorzeitig verschwinden würde. Er stand ziemlich weit im Westen, so dass eine vorstehende Dachkante unseres Dachs an der Seite der Balkonterrasse das Sichtfeld einschränkte. Als im letzten Drittel der Mondoberfläche ankam, verdunkelte der Mond immer stärker und verschwand. Das Versetzen des Teleskops brachte nichts, da die Restzeit für die Ablichtung des gesamten Monds nicht mehr reichte. Außerdem waren die vorher erstellten Bilder selbst nach Stacking und Schärfung zum Teil recht mies. Die von der Dachkante abstrahlende Wärme vom Tag forderten ihren Tribut. Bei den letzten Aufnahmesitzungen stand der Mond frei im Süden und dort hatte ich nur mit der „normalen“ Wärmestrahlung der Stadt zu tun. Verblieben ist somit das Ablichten des Gebiets Mare Nectaris, welches ich mir dann genauer anschauen und mit offiziellen Fotos vergleichen wollte.

Beobachtungsobjekte:

  • Mond: Mare Nectaris – Krater Theophilus, Cyrillus & Catharina
  • ISS-Trail
  • Jupiter
  • Kugelsternhaufen M3
  • Kugelsternhaufen M92

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Astronomie mit dem Fernglas am 19.05.18 & 25.05.18: Mond, Goldener Henkel, Mel 111 und ein bisschen Jupiter

Beobachtung am 19.05.18

An zwei Tagen habe ich die Gelegenheit genutzt, um das Fernglas für schnelle Astrofotos einzusetzen. Mein Fernglas ist auf 10-fache Vergrößerung mit 50mm Objektivdurchmesser ausgelegt. Es befindet sich daher im Grenzbereich zwischen ruhigem und wackeligem Bild, weswegen ich es an meinem Fotostativ befestigte. Das Fernglas verfügt nämlich am vorderen Ende des Mittelsteges über ein Innengewinde. Das ist für den Anschluss an ein Fotostativ gedacht. In dieses Gewinde passt die 1/4″ Schraube vom Stativadapter , den ich mir extra dafür kaufte.

Um das Smartphone am Fernglas zu befestigen, habe ich mir einen speziellen Adapter zugelegt, der auch bei Spektiven und Mikroskopen verwendet werden kann (siehe hier).

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Mars, Saturn, Venus und Jupiter am Nachthimmel vom 30. April bis 06. Mai 2018

Derzeit lassen sich mit bloßem Auge 4 Planeten gut am Himmel beobachten, siehe hierzu auch meine Monatsvorschau für den Mai 2018.:

  • Die Venus zum Sonnenuntergang und die Stunden danach. Ende Mai geht sie gegen Mitternacht unter.
  • Der Jupiter vom frühen Abend fast die gesamte Nacht hindurch.
  • Den Saturn ab Mitternacht bis zum Morgengrauen.
  • Den Mars in der zweiten Nachthälfte bis zum Morgengrauen.

Je nachdem, wann man unterwegs bzw. wach ist, sollte man also seinen Blick zum Himmel wenden. 😀

In der Nacht vom 30. April zum 1. Mai stand der Jupiter eng beim Mond. Ein Mosaikbild vom Vollmond der vorigen Nacht habe ich in meinem Beobachtungsbericht vom 29.04.18 präsentiert:

Jupiter nahe beim Fast-Vollmond am 30.04.18 gegen 22:30 Uhr

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Die Nacht vom 29. zum 30. April 2018: Vollmond beim Jupiter, Mars und Saturn am Morgenhimmel

Eine Vollmondnacht ist für (Hobby-) Astronomen oft nur von geringem Interesse. Prinzipbedingt scheint der helle Mond die gesamte Nacht und lässt den Himmel stark erleuchten. So ist es i.d.R. nicht möglich,Deep-Sky Objekte wie Sternhaufen, Nebel und Galaxien zu betrachten. Ich nutzte dennoch die Möglichkeit, bei wolkenlosem Himmel mein Teleskop auf den Balkon zu stellen. Hauptziel war es ein Mosaikbild mit dem iPhone vom Vollmond zu erstellen. Der Fotoapparat war die Nacht über beschäftigt, Fotos für einen Zeitrafferfilm der Vollmondnacht zu erstellen.

Der Vollmond erschien gegen 20:35 über den Dächern von Berlin Friedenau:

Vollmond am Abend des 29.04.18

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Meine Mondbeobachtung vom 20.04.18 (Teil 2) – Reise am Terminator

Den 20. April nutzte ich für die Mondbeobachtung, wobei der Mond auf unserer Terrasse sinnvoll nur von ca. 20:15 (dunkel genug) bis fast 21:30 (Dachkante) sichtbar war. Die allgemeinen Mondaufnahmen, das Erdlicht und ein Mosaikfoto habe ich im 1. Teil meines Beobachtungsprotokolls gezeigt.

Da der Mond war an dem Abend recht jung, d.h. die Sichel nach dem Neumond noch klein war, habe ich mir die Gegend um die Tag-Nacht-Grenze genauer angeschaut. Diese Gelegenheit habe ich mir in den letzten Jahren so gut wie gar nicht genommen. Außerdem habe ich von diesem Mondalter noch kein eigenes Bildmaterial. Insgesamt sind es acht Einzelbilder geworden. Eigentlich wollte ich sie einzeln besprechen, doch ich schaffte es, sie zu einem fast kompletten Mondmosaik zusammen zu setzen. Hier gratuliere ich dem Programm Affinity Photo, denn Photoshop versagte hier aus irgendwelchen unverständlichen Gründen:

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