Beobachtung vom 22.02.19: Grinsekatze und Astronomia Nubibus Interruptibus

Die Wettervorhersage von diversen Apps und Online Sites für den Zeitraum von Freitag bis einschließlich Sonntag waren vielversprechend. Es wurde durchgehend klarer Himmel angekündigt. Und auch beim Teleskopaufbau war die Welt des Hobbyastronomen noch in Ordnung:

Teleskopaufbau unter den Augen des Orion

Teleskopaufbau unter den Augen des Orion

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Mondbeobachtung am 15.02.19: Mondmosaik, Krater Gassendi und von Nazis verseuchte Livestreams

Der erste wolkenlose Nachthimmel zum Start des Wochenende seit langem. Das wir uns kurz vor dem Vollmond befinden, ist eine Deep Sky Beobachtung für mich nicht so ohne weiteres möglich. Unsere Terrasse zeigt Richtung Süden und wird so vom derzeitigen Mond gut ausgeleuchtet .😀

Der Mond zeigte sich schon früh am Nachmittag:

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Kurzberichte aus dem Spätsommer und Herbst (3/3): Goldener Henkel, vom Winde verweht, Flugverkehr und implodierender Mond

Der Grund für die heutige Beobachtung war der Lichtstrahleffekt „Goldener Henkel“ auf dem Mond. Leider hatte ich mit drei Dingen zu kämpfen:

  • miesen Sichtbedingungen mit sehr unruhiger Luft,
  • starkem Wind,
  • reichlichem Flugverkehr und
  • dem frühen Zeitpunkt, an dem der Goldene Henkel am besten zu beobachten war.

Mein Ziel war es, heute Abend ein Mosaikbild des Mondes mit dem Goldenen Henkel zu erstellen. Ich verwende dafür mein 5mm Okular, womit ich eine 406-fache Vergrößerung erreiche. Dies entspricht auch der max. sinnvollen Vergrößerung an meinem Teleskop. Höhere Vergrößerungsraten bringen keinen zusätzlichen Informationsgewinn mehr. Mit dieser Vergrößerung benötigt es rund 45 Einzelbilder, um ein Mosaikbild des gesamten Mondes in dieser Phase (76%) zu erstellen. Ich schieße allerdings keine Fotos, sondern erstelle von jedem der 45 Gebiete ein Video. Dieses bearbeitet ich mit Autostakkert 3, um daraus ein Ergebnisbild berechnen zu lassen – Stichwort „Lucky Imaging“.

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Beobachtungsabend 02.01.19, klassisch mit Zeichnen: Plejaden, Mel 31, (kein) IC405, M47 & NGC 2423, M35 & NGC 2158

Trotz Wolken, Wind und Hagel wurde es eine wolkenlose Nacht für astronomische Beobachtungen. Ich entschloss mich für eine klassische Beobachtung mit Zeichnen. D.h. es wurden nicht viele Objekte. Aber es macht Spaß, die Aufmerksamkeit zu trainieren und das, was man sieht bzw. meint zu sehen, zu Papier zu bringen. OK, in meinem Fall war das Papier ein iPad 😉

Beobachtete Objekte

  • Plejaden (M45)
  • Offener Sternhaufen Melotte 31 (Mel 31)
  • (kein) IC405 (Flaming Star Nebula)
  • Offene Sternhaufen M47 und NGC 2423
  • Offene Sternhaufen M35 und NGC 2158
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Kurzberichte aus dem Spätsommer und Herbst (1/3): Mondmosaik und schwammige Planetenparade am 16.08.18

Mit einiger Verspätung gibt es noch einige kurze Blogartikel zu kleineren astronomischen Beobachtungen, die ich nach dem Sommerurlaub unternommen habe. Den Anfang macht ein Abend aus dem August mit Mondmosaik und die Planetenparade Venus, Jupiter, Saturn und Mars. Die Venus war noch in der Zeit um den Sonnenuntergang und kurz danach zu sehen. Jupiter, Saturn und Mars ergaben ein Trio am späteren Abend. Hier sind ihre Positionen um 21 Uhr:

Planetenparade

Planetenparade

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Telrad Finder Schablone für den Pocket Sky Atlas (Jumbo Edition) von Sky & Teleskope’s

Ich habe schon vor langer Zeit für den Deep Sky Beobachteratlas von Gerhard Stropek eine Telradschablone erstellt. Siehe hierzu meinen Blogartikel. Für die Ausrichtung meines Teleskops nutze ich u.a. einen Telrad Sucher, so dass eine transparente Schablone für diesen Atlas das Aufsuchen erleichtert. Eine etwas detailliertere Beschreibung des Anwendungszwecks findet sich in besagtem Blogartikel.

Da im Pocket Sky Atlas (Jumbo Edition) von Sky & Telescope’s keine Schablone beiliegt, es gibt nur einen Vordruck auf der Innenseite des Buchdeckels, erstellte ich mir selbst dieses Hilfsmittel.

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Mondsichel, Sternhaufen, Pilz, Doppelstern und eine ISS, die partout nicht fotografiert werden will – Meine astronomische Beobachtung vom Abend des 12.10.18

Der Oktober bietet uns derzeit einen schönen Spätsommer mit wolkenlosen Nächten. Also stellte ich mein Teleskop hinaus ließ auf mich zukommen, was ich heute beobachten würde.

Schmale Mondsichel

Heute zeigt sich die schmale Sichel des Mondes am frühen Abendhimmel. Gestern gab es die erste Abendsichtbarkeit nach dem Neumond vom 9. Oktober

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Mondfinsternis vom 27.07.18: mein Abschlussbericht

Dieser Blogartikel rundet meine Beschäftigung mit der Mondfinsternis vom 27. Juli 2018 ab:

Das Besondere für mich war, dass die Beobachtung dieses Mal während des Urlaubs im Freien stattfand. Dafür hatte ich mir ein Reiseteleskop zugelegt, das Skywatcher Maksutov Teleskop MC 102/1300 mit der Montierung AZ-GTi GoTo WiFi. Ich habe mir den Handcontroller noch separat gekauft, weil ich die Steuerung nicht dem Smartphone / Tablett überlassen wollte. Ich benötigte das Smartphone für die Fotos am Teleskop und das Tablett für meinen Liveticker und das Abrufen weiterer Informationen und Impressionen aus der Community.

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Liveblog: die Mondfinsternis am 27. Juli 2018

02.08.18 – 09:45 Uhr: Abschlussbericht und einige Gedanken zur Rolle der Astronomie in der Schule

Meinen Abschlussbericht mit allen Fotos und einigen Gedanken zur Rolle und Präsenz der Astronomie in den Schulen habe ich als separaten Blogartikel verfasst.

Den Countdown Ticker im Vorfeld des Ereignisses mit Informationen rund um die Mondfinsternis und Marsopposition können Sie hier nachlesen.

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Mondmosaik und MondX vom 20.06.18

An diesem Abend zeichnete sich der Mond am klaren, aber noch etwas aufgehellten Himmel ab. Daher stellte ich mein Teleskop auf die Terrasse heraus und ließ es ein bisschen abkühlen. Dann machte ich mich daran, die Videos für das Mondmosaik zu erstellen.

Daten vom Mond:

  • Mondalter: 7,8 Tage
  • Beleuchtete Fläche der zur Erde gewandten Seite: 54,3%

Gerätedaten:

  • Teleskop: Celestron NexStar 8SE
  • Okular: Baader Hyperion 5mm
  • Kamera: iPhone X, CameraPro App
  • Smartphone Adapter: Celestron NexYZ Universaler 3-Achsen Smartphone Adapter

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