Astronomie ohne Teleskop: Vorschau für Juli 2019

In dieser Blogartikelserie gebe ich eine Vorschau auf astronomische Ereignisse und Konstellationen, die mit bloßem Auge oder maximal einem Fernglas beobachtet werden können.

Bitte beachten Sie: die Uhrzeiten für den Juli sind in Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) angegeben und entsprechen dem Standort Berlin.

Verlinkung innerhalb dieser Serie:

Sonnenaufgang und -untergang, Mondsichtbarkeiten

Die Sonnenaufgangs- und untergangszeiten im Juli sind wie folgt:

  • 01.07.19: Aufgang: 04:47, Untergang: 21:32
  • 16.07.19: Aufgang: 05:02, Untergang: 21:21
  • 31.07.19: Aufgang: 05:24, Untergang: 21:00

Die folgende Tabelle der Monddaten wurde mit calsky.com erstellt. Sie gelten für Berlin:

Der Sternenhimmel im Juli 2019

Sternhimmel am 15.07. um 23:00 Uhr
Sternhimmel am 15.07. um 23:00 Uhr
Sternhimmel am 15.07. um 04:00 Uhr
Sternhimmel am 15.07. um 04:00 Uhr

Die erste Abbildung zeigt den Sternenhimmel am 15. Juli um 23 Uhr. Die zweite Abbildung repräsentiert den Morgen des gleichen Tages um 4 Uhr. Beide Darstellungen sind auf den Standort Berlin ausgerichtet. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf den Nachthimmel der ersten Abbildung zu 23 Uhr.

Das markante Sommerdreieck mit seinen hellen Sternen Deneb (Schwan), Vega (Leier) und Altair (Adler) steht derzeit prominent am Nachthimmel. Es befindet sich kurz nach Mitternacht im Meridian. Das Sommerdreieck ist eine großräumige, markante Konstellation heller Sterne am nördlichen Sternenhimmel. Auch bei schlechteren Sichtbedingungen durch Atmosphäre und Lichtverschmutzung ist es oft noch gut zu erkennen. Diese Konstellation ist kein offizielles Sternbild, sondern ein sogenannter Asterismus.

Zunächst zeigt der folgende Film die Sternbilder und ihren Verlauf im Juli:

Neu auftauchende Sternbilder

Die neu hinzukommenden Sternbilder sind

Wesentliche am Himmel stehende Sternbilder und Konstellationen

Die Protagonisten der Perseus Saga komplettieren sich langsam. Mit Ausnahme des Seemonsters Cetus (Walfisch) sind sie jetzt zu sehen: Kepheus, Kassiopeia, Andromeda und Perseus. Auf das Seemonster Cetus (Walfisch) müssen wir uns noch bis September gedulden. Informationen zur Sage habe ich in einer vierteiligen Blogartikelserie aufbereitet.

Weitere sichtbare Sternbilder, über deren mythologischen Hintergrund ich geschrieben habe, sind:

Als weiteres Sternbild ist der Bärenhüter (Bootes) zu erwähnen. Es ist weiterhin gut sichtbar am Nachthimmel. Der Bärenhüter enthält Arktur, welcher der hellste Stern am Nordhimmel und der dritthellste Stern insgesamt ist. Die Krone des Krone des Nordens (Corona Borealis) platziert sich zwischen Herkules und Bärenhüter.

Und wir haben mit Giraffe (Camelopardais), Jagdhunden (Canes Venatici), der Eidechse (Lacerta), dem Füllen (Equuleus), und dem Fuchs (Vulpecula) noch einen kleinen Zoo, welcher derzeit am Nachthimmel steht.

Das Sternbild Schild (Scutum) leitet sich übrigens nicht aus der Antike ab. Es wurde erstmals 1690 von Johannes Hevelius aufgeführt. Es ist dem polnischen König Jan III. Sobieski gewidmet, der 1683 bei der Schlacht am Kahlenberg gegen die Türkische Armee kämpfte. Es symbolisiert den Schild, den der König in der Schlacht trug. Die ursprüngliche Bezeichnung ist Scutum Sobiescianum („Schild des Sobieski“).

Leider muss man die Lichtverschmutzung in Betracht ziehen, so dass sich einige Sternbilder in der Stadt schlecht auffinden lassen. Der Drache (Draco) gehört dazu. Es nimmt zwar einen großen Himmelsbereich ein, ist aber schon unter guten Sichtbedingungen nicht leicht zu erkennen. Er wird nämlich von seinen prominenten Nachbarn wie der Großen Bärin, dem Kleinen Bären und dem Schwan dominiert.

Das Sternbild Schütze (Sagittarius) ist ebenfalls ein Opfer der Lichtverschmutzung. Der Schütze erreicht im Sommer zwar seine höchste Position, ist in unseren Breitengraden aber nicht vollständig sichtbar. Aufgrund der horizontnahen Stellung geht der eigentlich für uns sichtbare Teil in der Lichtverschmutzung zum Teil unter.

Auch der Skorpion (Scorpion) kann in unseren Breiten nie vollständig über dem Horizont beobachtet werden. Die Monate Juni & Juli bieten die beste Sichtbarkeit für dieses Sternbild, insbesondere für den sehr hellen Stern Antares.

Sich verabschiedende Sternbilder

Das Sternbild Löwe (Leo) verlässt immer früher die Himmelsbühne und verabschiedet sich somit für die kommenden Monate. Die Zwillinge (Gemini) verschwinden ganz. Der Fuhrmann erreicht im Juli seinen tiefsten Stand am Nachthimmel. Ebenso verabschieden sich die Waage (Libra), die Jungfrau (Virgo), der Kleine Löwe (Leo Minor) und der Luchs (Lynx).

Asterismen

In der Abbildung des Sternhimmels oben habe ich neben dem Frühlingsdreieck weitere Asterismen in Rot eingezeichnet. Als Asterismen werden diejenigen Sternkonstellationen bezeichnet, die ein Bild oder eine Bedeutung zugeordnet wurde, welche aber nicht offiziell von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) definiert wurden. Näheres dazu ist in meinem Blogartikel „Von Sternbildern, Tierkreiszeichen und Asterismen“ beschrieben:

  • Der Große Wagen dürfte der bekannteste Asterismus sein. Er ist der Kernbestandteil vom Sternbild Der Große Bär / Die große Bärin Ein mehr im englischen Sprachraum bekannter Asterismus ist der Schöpflöffel (Big Dipper). Dieser entspricht fast dem Großen Wagen, wenn man von der oberen Verbindungslinie des Kastens absieht. Auch in China ist diese Sternkonstellation als „Nördlicher Schöpflöffel“ bekannt.
  • Der Kleine Wagen (Little Dipper) ist die kleinere Version des Schöpflöffels bzw. Großen Wagens.
  • Das offizielle Sternbild Kassiopeia kann zu Kassiopeias Stuhl vervollständigt werden. Das passt  zum mythologischen Hintergrund dieser Figur. Denn Poseidon bestrafte die Eitelkeit der Kassiopeia auf andere Weise, nachdem Perseus ihm die ursprüngliche Strafe vereitelt hatte, die Tochter Andromeda vom Meerungeheuer fressen zu lassen.  Kassiopeia muss im Himmel kopfüber auf ihrem Stuhl / Thron sitzen, was im Altertum als Gottestrafe angesehen wurde.
  • Das Kreuz des Nordens: es bildet wesentliche Teile des Sternbilds Schwan ab. Und im Gegensatz zum berühmten Kreuz des Südens ist es groß und sehr gut zu erkennen. Der sehr auffällige Stern Deneb steht am Kopfende des Kreuzes und Sternbilds. Die Längsachse stellt den langen Hals und den Rücken des Schwans dar. Die Flügel sind der Querbalken.
  • Job’s Coffin: Obwohl weithin bekannt, ist die Namensherkunft dieses Asterismus ungeklärt. Eine Möglichkeit wäre der Bezug zum alten Testament und dem Propheten Jona bzw. Jonas. Dieser flieht vor der Berufung durch Gott, wobei er auf der Flucht per Schiff bei einem von Gott verursachten Sturm in das Meer springen muss. Dort wird er von einem großen Fisch verschluckt. Nach drei Tagen und Nächten des Betens wird Jona wieder ausgespuckt. Dieser Zusammenhang zum Asterismus ist aber nicht belegt. Der Begriff Coffein (Sarg) kommt wahrscheinlich von der rautenförmigen Anordnung der Sterne.
  • Im Sternbild Herkules findet sich der Asterismus Schmetterling (Butterfly).
  • Das Sternbild Bootes sieht aus wie ein großer Papierdrachen (Kite), den Kinder bei Wind steigen lassen.
  • Das Sternbild Jungfrau beinhaltet den Asterismus Diamant.
  • Der Kopf und Hals des Sternbild „Löwe“ wird auch als Asterismus Sichel angesehen.
  • Die Teekanne / Milchlöffel (Teapot, Milk Dipper) leitet sich aus Teilen des Sternbilds Schützen ab. Daher ist es in unseren Breitengraden auch schlecht zu sehen. Dieser Asterismus steht zu nah am Horizont.

Die Planeten

Die Positionen der Planeten im Sonnensystem am 01.07.19:

Die Positionen der inneren Planeten am 01.07.19
Die Positionen der inneren Planeten am 01.07.19
Die Positionen von Jupiter und Saturn am 01.07.19
Die Positionen von Jupiter und Saturn am 01.07.19

Die Bewegung der Planeten im Sonnensystem und am Himmel im Juli 2019:

Planeten am Morgen

Merkur

Siehe „Planeten am Abend“

Venus

Die Venus wird zum Monatsende hin im Schein der aufgehenden Sonne nicht mehr zu sehen sein. Ihre Auf- und Untergangszeiten für Berlin sind:

  • 01.07.19: Aufgang: 03:55, Untergang: 20:38
  • 16.07.19: Aufgang: 04:18, Untergang: 20:56
  • 31.07.19: Aufgang: 04:57, Untergang: 20:55

Saturn

Der Ringplanet steht am 9. Juli in Opposition und kann daher die ganze Nacht hindurch beobachtet werden. Allerdings steht er, wie auch der Jupiter, sehr niedrig am Himmel. Die Auf- und Untergangszeiten des Saturn für Berlin sind:

  • 01.07.19: Aufgang: 21:49, Untergang: 05:45
  • 11.07.19: Aufgang: 21:07, Untergang: 05:02
  • 31.07.19: Aufgang: 19:40, Untergang: 03:32

Planeten am Abend

Merkur

Der Merkur steht anfangs noch am Abendhimmel. Er wird dann aber für uns unsichtbar und taucht vor Monatsende dann am Morgenhimmel auf. Die Auf- und Untergangszeiten des Merkur für Berlin sind:

  • 01.07.19: Aufgang: 06:59, Untergang: 22:34
  • 16.07.19: Aufgang: 06:13, Untergang: 21:09
  • 31.07.19: Aufgang: 04:30, Untergang: 19:52

Mars

Wird noch in den ersten Tagen des Juli kurz nach dem Sonnenuntergang beobachtbar sein. Aber dann wird er im Schein der Sonne verschwinden. Seine Auf- und Untergangszeiten für Berlin sind:

  • 01.07.19: Aufgang: 06:29, Untergang: 22:43
  • 11.07.19: Aufgang: 06:26, Untergang: 22:20
  • 31.07.19: Aufgang: 06:22, Untergang: 21:29

Jupiter

Der Jupiter steht immer noch recht niedrig am Himmel. Er wird daher immer früher untergehen und zum Monatsende hin nur noch kurz nach Mitternacht sichtbar sein. Die Auf- und Untergangszeiten des Planeten für Berlin sind:

  • 01.07.19: Aufgang: 19:34, Untergang: 03:25
  • 11.07.19: Aufgang: 18:50, Untergang: 02:42
  • 31.07.19: Aufgang: 17:25, Untergang: 01:19

Spezielle Ereignisse

01.07.19, ca. 04:20 Uhr – Letzte Morgensichtbarkeit der abnehmenden Mondsichel

An diesem Morgen ist die schmale Mondsichel das letzte Mal vor dem Neumond knapp über dem östlichen Horizont zu sehen. Es sollte dann noch mindestens die Venus in der Morgendämmerung sichtbar sein.

Schmale Sichel
Schmale Sichel

02.07.19, 21:16 Uhr – Neumond

Am 02. Juli um 21:16 Uhr vormittags tritt der Neumond ein. Die Sonnen- und Mondstellung sind wie folgt:

Neumond
Neumond

04.07.19, ab ca. 22:40 Uhr – Erste Abendsichtbarkeit der Mondsichel nach dem Neumond

Am Abend des 4. Juli besteht die Möglichkeit, zum ersten Mal nach dem Neumond die Mondsichel zu erblicken. Die Sichel, sichtbar in Richtung Wesen, ist allerdings noch extrem schmal. Der Mond hat aber genügend Abstand zur Sonne, welche gegen 20:40 Uhr tief genug unter dem Horizont steht.

Mondsichel am Abend
Mondsichel am Abend

04.07.19, vor 22:40 Uhr – Schmale Mondsichel bei Mars und Merkur

Die schmale Mondsichel steht in der Nähe des Mars und Merkur. Beide Planeten gehen allerdings kurz nach der Sonne unter, so dass die Beobachtung noch in der Abenddämmerung vorgenommen werden muss. Die Stellung der drei Objekte zeigt die Abbildung im vorigen Abschnitt „Erste Abendsichtbarkeit der Mondsichel …“.

09.07.19, abends – Saturn in Opposition

Der Saturn steht am 9. Juli in Opposition und ist daher die gesamte Nacht zu beobachten, so kurz sie auch derzeit ist. Allerdings steht er sehr niedrig. Damit werden Beobachtungen nicht gerade einfach, da die Luftunruhe sehr hoch ist. Dazu kommt noch eine hohe Brechung des Lichts unterschiedlicher Frequenzen hinzu, die zu einem farbigen Saum führen. Siehe hierzu einen meiner Beobachtungsberichte „Mond, Jupiter, Saturn und Startrail in einer Sommernacht“:

Anblick um 23 Uhr:

12.07.19, 17:20 Uhr bis 13.07.19, 00:36 Uhr – Goldener Henkel

Am Abend des 12. Juli bis Mitternacht lässt sich der Lichtstrahleffekt Goldener Henkel beobachten. Bei diesem Ereignis sind die Juraberge bereits beleuchtet, während Sinus Iridum noch im Schatten liegt. Somit ergibt sich mit den beleuchteten Bergen der Eindruck eines Henkels von einer Tasse. Im Prinzip tritt der Goldene Henkel jeden Monat ca. 24 Stunden nach Sonnenaufgang über dem Krater Kopernikus auf. Das entspricht einem Mondalter von ca. 10 Tagen. Allerdings ist dieser Effekt nicht immer beobachtbar. Mal steht der Mond unter dem Horizont, mal steht er für uns nicht sichtbar am Tageshimmel. Zur Beobachtung reicht ein Fernglas.

13.07.19, ca. 21:30 bis 02:00 Uhr – Mond nahe Jupiter

In dieser Nacht kann der Mond recht nahe beim Jupiter beobachtet werden. Zumindest im Fernglas (im Bild: Umkreis mit Bezeichnung „9x50Sucherfernrohr“) sind beide zugleich zu sehen. Bei nicht allzu hoher Vergrößerung sind beide Objekte sogar im Teleskop gemeinsam zu bestaunen. In der Abbildung unten beträgt die Vergrößerung ca. 34-fach (kleinerer Kreis).

Mond nahe Jupiter
Mond nahe Jupiter
Mond und Jupiter im Fernglas & Teleskop
Mond und Jupiter im Fernglas & Teleskop

15.07.19, Abends & Nacht zum 16.07.19 – Mond in der Nähe des Saturn

Bei einem nicht zu stark vergrößerndem Fernglas (max. 8 bis 9-fach) können der fast volle Mond und Saturn gemeinsam erfasst werden. Beide bilden übrigens eine schöne Reihe mit dem ebenfalls niedrig stehenden Jupiter.

Mond nahe Saturn
Mond nahe Saturn
Mond und Saturn im Fernglas
Mond und Saturn im Fernglas

16.07.19, Abends & Nacht zum 16.07.19 – Vollmond & Partielle Mondfinsternis

In der Nacht zum 17. Juli kommt es zur zweiten Mondfinsternis in diesem Jahr im deutschen Sprachraum. Allerdings schafft es der Mond nicht komplett in den Kernschatten der Erde. Nur 2/3 des Mondes liegen beim Maximum im Kernschatten der Erde. Daher sprechen wir hier auch nur von einer partiellen Mondfinsternis. Der Verlauf ist wie folgt:

  • 20:43 Uhr: Eintritt in den Halbschatten
  • 22:01 Uhr: Eintritt in den Kernschatten
  • 23:30 Uhr: Maximum dieser Finsternis
  • 00:59 Uhr: Austritt aus dem Kernschatten
  • 02:17 Uhr: Austritt aus dem Halbschatten

Es ist davon auszugehen, dass sich die vom Vollmond ausgehende Aufhellung der Nacht spürbar verringern wird.

Die nächste in Deutschland vollständig beobachtbare totale Mondfinsternis tritt erst am 20. Dezember 2029 auf. Sie wird dann rund eine Stunde dauern. Bis dahin haben wir zwei teilweise sichtbare totale Mondfinsternisse. Die vom 07.09.2026 erfolgt in der Abenddämmerung und ist wahrscheinlich nur im Osten einigermaßen auf geringer Höhe zu sehen. Am 31.12.2028 kann die Totalität dann besser beobachtet werden, da der Mond zu diesem Zeitpunkt etwas höher steht.

21.07.19, 08:00 Uhr – Sonne tritt in das Sternbild Krebs ein

Am 21. Juli tritt die Sonne in den Himmelsbereich ein, der von der Internationalen Astronomischen Union als zum Sternbild Krebs zugehörig definiert wurde.

Sonne betritt Sternbild Krebs
Sonne betritt Sternbild Krebs

Der Begriff Sternbild ist hier bitte nicht mit dem Begriff Sternzeichen / Tierkreiszeichen zu verwechseln. Sternbild ist ein astronomischer Begriff, der sich auf tatsächlich beobachtbare Phänomene am Himmel bzw. im Weltraum bezieht. Sternzeichen / Tierkreiszeichen sind esoterische Begriffe. Näheres zur Unterscheidung dieser Begriffe ist in meinem Blogartikel „Von Sternbildern, Tierkreiszeichen und Asterismen“ erläutert.

28.07.19, 04:00 Uhr – Mond beim Aldebaran

Frühaufstehen können an diesem Morgen den Mond in der Nähe des Aldebaran beobachten. Beide sind gleichzeitig im Fernglas zu sehen.

Mond beim Aldebaran
Mond beim Aldebaran
Mond und Aldebaran im Fernglas
Mond und Aldebaran im Fernglas

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