Weitere Übungsfragen für GPM / IPMA Zertifizierung (Kapitel C aus Buch „Projektmanager“)

Auf meiner Webseite stelle ich sukzessive Übungsfragen incl. Antwortvorschlägen für die Projektmanagement-Zertifizierung nach GPM / IPMA zur Verfügung zur Verfügung. Die Fragen sind den Übungskapiteln des Regelwerks „Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3)“ – nach ICB 3.0 sowie dem Buch „Projektmanager“ nach ICB 2.0 entnommen. Informationen hierzu können Sie in meinem entsprechenden Blogbeitrag entnehmen.

Das Formulieren der Antworten bzw. das Übertragen der handschriftlichen Notizen meiner Prüfungsvorbereitung zum Level D dauert einige Zeit. Insbesondere da unser neugeborener Junior einen Großteil unserer Zeit einfordert 🙂 Daher ist meine Webseite, was den Fragenumfang aus den oben genannten Büchern angeht, noch unvollständig.

Heute habe ich die Übungsfragen zum Kapitel C „Operatives Projektmanagement“ aus dem Buch „Projektmanager“ (ICB 2.0) auf meiner Webseite hinzugefügt.

Beachten Sie bitte meinen Disclaimer: die Fragen und angegebenen Antworten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit. Möchten Sie Kommentare abgeben oder Fehler melden, können Sie mich gerne per Mail kontaktieren oder die Kommentarfunktion in meinem Blog nutzen. Natürlich bin ich auch an weiterem Übungsmaterial interessiert.

Die Wiederholungsfragen finden Sie in der Rubrik „Projektmanagement – GPM Curriculum, Themenausarbeitungen“ auf meiner Webseite.

Erweiterte Vorbereitungsfragen für GPM Zertifizierung (Level D, C)

Die IPMA hat ihre Standards in der sogenannten IPMA Competence Baseline (ICB) niedergelegt. Die GPM stellt das Regelwerk „Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3). Dieses Regelwerk basiert auf der ICB 3.0. Weitere allgemeine Informationen zur ICB 3.0 und IPMA / GPM finden Sie auf meinen Blogartikel.

Im Rahmen der Zertifizierung müssen u.a. schriftliche und mündliche Prüfungen durchlaufen werden. Als Prüfungsvorbereitung können die Wiederholungsfragen aus dem Regelwerk PM3 herangezogen werden. Diese Wiederholungsfragen finden sich in jedem Kapitel. Es gibt jedoch eine weitere Quelle für Wiederholungsfragen. Die GPM hat für die vorherige Version ICB 2.0 das Regelwerk „Projektmanager“ bereitgestellt. Wie in PM3 wird auch hier jedes Kapitel mit Wiederholungsfragen abgeschlossen. Diese Fragen sind heute noch aktuell. Sie haben z.T. einen anderen Fokus von ihrer Fragestellung her als die Fragen aus PM3, insbesondere bei den technischen PM-Kompetenzen. Sie stellen somit eine gute Ergänzung zu den Fragen aus PM3 dar. Daher nehme ich sie in meinen Fragenkatalog für die Prüfungsvorbereitungen auf.

Bitte beachten Sie:

  • Es fehlen noch etliche Kapitel aus dem Werk PM3 sowie aus dem GPM „Projektmanager“. Diese werden in lockerer Reihenfolge vervollständigt.
  • Für die schriftliche Prüfung sind kurze Antworten wichtig, da wenig Zeit zur Verfügung steht. I.d.R. steht ein Bewertungspunkt für 1 Minute Bearbeitungszeit. Prüfungsfragen mit 2 Punkten sind also in max. 2 Minuten zu beantworten. Dies ist bei meinen Antworten zu den Wiederholungsfragen zu beachten.

Disclaimer: die Fragen und angegebenen Antworten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit. Möchten Sie Kommentare abgeben oder Fehler melden, können Sie mich gerne per Mail kontaktieren oder die Kommentarfunktion in meinem Blog nutzen.

Die Wiederholungsfragen finden Sie in der Rubrik „Projektmanagement – GPM Curriculum, Themenausarbeitungen“ auf meiner Webseite.

 

Projektcontrolling nach GPM / IPMA

Nach der Planung kommt die Kontrolle. Wenn der Projektmanager die Projektplanung beendet hat, besteht eine seiner Hauptaufgaben darin, den Projektablauf zu überwachen und steuern. Projektstörungen und Abweichungen müssen frühzeitig erkannt werden. Der Projektmanager muss darauf angemessen reagieren.

Die ICB 3.o der GPM / IPMA geht darauf in Form des integrierten Projektcontrollings ein. Ich habe hierzu eine kurze Aufbereitung des Stoffs in Form eines Mindmaps vorgenommen. Ich möchte betonen, dass die inhaltliche Aufbereitung nur einen Überblick über die Themenstruktur geben kann. Eine vertiefende Behandlung und auch Diskussion des Stoffs ist aufbauend auf diesem Material selbst vorzunehmen.

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Konfiguration und Änderungen im Projektmanagement nach GPM / IPMA

„Änderungen in Projekten sind nicht Dein Feind.“ So könnte man umgangssprachlich das Credo im Konfigurations- und Änderungsmanagement bei Projekten nennen. Die Beherrschung der Menge von Änderungen während des Projekts bzw. einer Produktentwicklung muss heute zum Standardrepertoire des Projektmanagements gehören. Gründe dafür sind:

  • Immer komplexer werdende Produkte. Insbesondere die Notwendigkeit von interdisziplinärer Entwicklung.
  • Größer werdender Zeitdruck (Time-to-Market)
  • Simultaneous Engineering-Prozesse
  • Softwareentwicklung für verschiedene Plattformen

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Vertragsrecht in der Projektarbeit nach GPM / IPMA

Projektleiter müssen sich i.d.R. mit Beschaffungsfragen auseinandersetzen. Produkte und Dienstleistungen müssen beschafft werden. Dafür müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen bekannt sein. Wann gilt ein Vertrag als abgeschlossen? Auf welche Punkte müssen beim Vertragsabschluss und der Vertragsausführung geachtet werden?

Ich habe hierzu eine kurze Aufbereitung des Stoffs in Form von Mindmaps vorgenommen. Ich möchte betonen, dass die inhaltliche Aufbereitung nur einen Überblick über die Themenstruktur geben kann. Eine vertiefende Behandlung und auch Diskussion des Stoffs ist aufbauend auf diesem Material selbst vorzunehmen.

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Kosten und Finanzmittel im Projektmanagement nach GPM /IPMA

Projekte reihen sich ein in viele Vorhaben dieser Welt: sie verursachen Aufwand und Kosten. Damit muss auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit gestellt werden. Die ICB 3.0 der GPM /IPMA geht auf diese Themen im Rahmen des operativen und strategischen Kostenmanagements, der Wirtschaftlichkeitsrechnung und des Finanzmittelmanagements ein.

Ich habe hierzu eine kurze Aufbereitung des Stoffs in Form von Mindmaps vorgenommen. Ich möchte betonen, dass die inhaltliche Aufbereitung nur einen Überblick über die Themenstruktur geben kann. Eine vertiefende Behandlung und auch Diskussion des Stoffs ist aufbauend auf diesem Material selbst vorzunehmen.

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Ressourcen im Kontext des Projektmanagements nach GPM / IPMA

Im Kapitel 1.12 von „Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3)“ der GPM wird auf das Ressourcenmanagement im Kontext von Projekten eingegangen. Es wird dabei grundsätzlich festgestellt, dass dieses Thema ein stark vernachlässigtes Managementthema ist. Als Gründe werden u.a. völlig überzogene Erwartungen an integrierte Lösungen sowie die Problematik beschrieben, dass die Ressourcenplanung in zwei unterschiedlichen Dimensionen und Welten erfolgt (Projekte und Linie).

Im Werk PM3 wird die Mechanik der Ressourcenplanung beschrieben. Basis hierfür sind die drei Dimensionen WER, WAS, WANN. Des Weiteren erfolgt die Auseinandersetzung mit der Aufwandserfassung und Abweichungsanalyse. Der Autor geht dann auf die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten ein. Er verweist auf das in der Praxis festgestellte Versagen der integrierten Lösungen und bietet den Ansatz der sogenannten 2 Welten an. Dieser geht von einer redundanten Erfassung der Daten auf strategischer und operativer Ebene aus. Die Schnittstelle zwischen beiden erfolgt auf Basis von gegenseitiger Abstimmung.

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Critical-Chain-Projektmanagement nach PM3

Die Theory of Constraints ist nicht in der ICB3 der IPMA vorgesehen. Dennoch widmet sich ein Kapitel aus „Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3)“ dieser Thematik. Die Theory of Constraints wird dabei in den Kontext des Projektmanagements gesetzt. Ich habe eine PowerPoint Präsentation mit einem Überblick erstellt.

Die Präsentation wird ergänzt um eine Darstellung der Ursachen und Wirkungen für das sogenannte schädliche Multitasking. Die Darstellung habe ich mit dem Consideo-Modeller erstellt. Weitere Informationen zu diesem Tool finden sich auf der Webseite der Consideo GmbH.

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Programmorientierung und Portfolioorientierung nach GPM / IPMA

In den Kapiteln 3.02 und 3.03 von „Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3)“ der GPM wird auf die Programm- sowie Portfolioorientierung eingegangen. Einerseits findet eine Abgrenzung der Begriffe statt. Des weiteren wird auf die Ziele, Aufgaben und Prozesse insbesondere der Portfolioorientierung eingegangen.

Ich habe eine Zusammenfassung der Kapitel 3.02 & 3.03 in Form zweier MindMaps vorgenommen. Sie dienen der Strukturierung des Inhalts. Für eine vertiefende Behandlung ist weiterführende Literatur notwendig.

Zum Zwecke der Vorbereitung auf die Zertifizierungen durch die GPM stelle ich außerdem die im Buch PM3 gestellten Fragen incl. kurzer Antworten zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass ich für die Korrektheit und Vollständigkeit der Antworten keine Gewähr gebe.

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Projektorientierung nach GPM / IPMA

Im Kapitel 3.01 von „Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3)“ der GPM wird auf die Projektorientierung von Organisationen eingegangen. Hierbei geht es um die generelle Fragestellung

Wie können Organisationen durch Projekte erfolgreich werden?

Der Fokus liegt also nicht auf der eigentlichen Projektdurchführung. Vielmehr wird auf die Projektmanagement Kompetenz und das Projektmanagement als Managementprinzip eingegangen. Stichworte wie temporäre vs. permanente Organisation, Reifegrad, Prozesse und Prozessgestaltung kennzeichnen dieses Kapitel. Ich habe eine Zusammenfassung des Kapitels 3.01 in Form zweier MindMaps vorgenommen. Sie dienen der Strukturierung des Inhalts. Für eine vertiefende Behandlung ist weiterführende Literatur notwendig.

Zum Zwecke der Vorbereitung auf die Zertifizierungen durch die GPM stelle ich außerdem die im Buch PM3 gestellten Fragen incl. kurzer Antworten zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass ich für die Korrektheit und Vollständigkeit der Antworten keine Gewähr gebe.

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