Mein astronomischer Twitterbot @RasPiVoNa zeigt jetzt täglich den nächtlichen Sternhimmel

Mein Twitterbot @RasPiVoNa (Anleitung: siehe diesen Link) twittert jetzt täglich kurz nach 6 Uhr ein Video vom Sternhimmel der kommenden Nacht:

Der Bot nutzt dafür das Astronomieprogramm Stellarium. Das Video fängt zum Zeitpunkt des Sonnenuntergangs an und zeigt in 5 Minuten Schritten den Himmel bis zum Sonnenaufgang. Als Standort ist Berlin ausgewählt.

Ich verwende hierfür das Python Programm kalstar von Ingo Berg, siehe GitHub. Es wurde für den Upload auf meinen sftp Server ergänzt und legt die notwendigen Twitter Card html-Dateien dazu. Letztere sind notwendig, damit im Tweet eine Vorschau des Videos angezeigt wird. Da musste ich wieder etwas dazulernen. 😀 Denn eine Datei ablegen und einfach nur mit einer URL darauf verweisen reicht nicht aus. Aber Netzsuche und Geduld sind Deine Freunde.

Astronomie ohne Teleskop: Vorschau für Februar 2022

In dieser Blogartikelserie gebe ich eine Vorschau auf astronomische Ereignisse und Konstellationen, die mit bloßem Auge oder maximal einem Fernglas beobachtet werden können. Bitte beachten Sie: Die Uhrzeiten für den Februar sind in mitteleuropäischer Zeit (MEZ) angegeben und entsprechen dem Standort Berlin.

Verlinkung innerhalb dieser Serie:

Sonnenaufgang und -untergang, Mondsichtbarkeiten

Quelle: https://www.der-mond.de (Die Faszination des Mondes)

Der Mond - Geheimnisvoller Begleiter unserer Erde

Ein Service von www.Der-Mond.de
Wissen und Beobachtung zum Mond

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Mondsichel gegenüber dem Jupiter im Abendrot am 6. Januar

Wenn man kurz nach dem Sonnenuntergang den Blick zum Himmel (und südwestlichen Horizont) richtet, sind einige Planeten beobachtbar. Für mich war es heute zu spät, um sie alle zu sehen. Immerhin ergab sich ein schöner Anblick von schmaler Mondsichel mit dem Jupiter gegenüber. Beim Mond ist sogar der Erdschein zu erkennen.

Mond und Jupiter im Sonnenuntergang
Mond und Jupiter im Sonnenuntergang
Mond mit Erdschein - Jupiter
Mond mit Erdschein – Jupiter
Mondsichel

Etwas früher wären mit Ausdauer und freier Horizontsicht die Planeten Venus, Merkur, Saturn und Jupiter zu sehen gewesen. Siehe hierzu auch meine Monatsvorschau für Januar, getweetet von meinem Astronomie Bot:

Die Venus wird sich demnächst vom Abendhimmel verabschieden. Es verbleiben dann noch Merkur, Saturn und Jupiter. Im letzten Monatsdrittel ist dann der Merkur nicht mehr beobachtbar. Übrig bleiben dann Saturn und Jupiter.