Schießwütige Alienhasser in den Südstaaten

Ich lese derzeit einen Artikel über Ballon-Astronomie in der Zeitschrift „Sterne und Weltraum“, Ausgabe 09.2010.

Diese Form der Astronomie ist in den Mainstream Medien nicht sehr präsent. Sie liefert aber dennoch viele Erkenntnisse, die sonst nur mit Hilfe der teureren Raumfahrt möglich wären.

Ein Abschnitt hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht. Es sind auch technische Verluste bei der Landung zu beklagen. Ich zitiere:

„Schwierig sind Landungen und Bergungen in den Südstaaten der USA. Auch Verluste sind zu beklagen, wenn der Fallschirm versagt oder Anwohner die landende Gondel mit Schusswaffen durchlöchern, um das Aussteigen der vermuteten außerirdischen Invasoren zu verhindern.“ (Seite 38)

Wer hat da noch Angst vor einer außerirdischen Eroberung? Zumindest wenn die Angreifer so dumm sind, als erstes in den USA zu landen. 😉

Jedenfalls lassen es solche Ereignisse doch plausibel erscheinen, dass der Roswell Vorfall eher irdische Ursachen hatte. Wenn noch heute in unserer technisierten Welt Ballons mit außerirdischen Fahrzeugen verwechselt werden, wie mag seinerzeit solch ein Gerät oder Flugkörper gewirkt haben?

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