Monatsvorschau für Astronomie ohne Teleskop goes Twitter

Na gut, die Artikel meiner monatlichen Blogartikelserie „Astronomie ohne Teleskop: Vorschau für …“ wurden schon früher auf Twitter angekündigt 😀. Nun habe begonnen, einen Twitterbot für Astronomie zu entwickeln. Seine erste Funktion ist die Abfrage der besagten Artikelserie. Der Twitterbot liefert bei Angabe eines Datums astronomische Ereignisse zurück, wenn ich sie in meiner Monatsvorschau beschrieben habe.

Der Account vom Twitterbot heißt @RasPiVoNa. Beispiel solch einer Anfrage:

„@raspivona Was ist am 16.11.18 zu beobachten? #AstroEvent

Wesentlich sind drei Elemente in der Tweetanfrage:

  • Der Tweet ist an den Twitterbot zu senden: „@raspivona“
  • Im Tweet ist das Hashtag „#AstroEvent“ anzugeben.
  • Im Tweet muss ein Datum im Format „tt.mm.jj“ oder „tt.mm.jjjj“ angegeben werden. Das Jahr kann also zwei- oder vierstellig angegeben werden.

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Spam E-Mails von (?) LinkedIn

Heute fand ich zwei E-Mails bei mir im Eingangskorb, die den Eindruck machen, dass sie von Mitgliedern des Sozialen Netzwerks LinkedIn versendet wurden:

Eine E-Mail schreibt „The Breezelike Motion And The Selfborn Carol?“, die andere „Please stop spamming me with links to your business!“. Sucht man nach den Namen der angeblichen Absender, so findet man tatsächlich die entsprechenden Profile der User bei LinkedIn.

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Gepflegte Erinnerungseingabe mit Siri (iPhone 4S)

Apple hat mit dem neuen iPhone 4S die Spracherkennungssoftware Siri eingeführt, die auch Aufgaben einen persönlichen digitalen Assistenten erfüllen soll.

Ich muss sagen, obwohl es sich bisher nur um eine Betaversion handelt, funktioniert dies schon recht gut. Insbesondere pflegt Siri – und damit das iPhone – einen höflichen und gesitteten Umgang mit dem Benutzer. So wollte ich für morgen eine Erinnerung eintragen:

Ich: „Erinnere mich daran, morgen xxxx um 18 Uhr anzurufen“

Siri: „Hier ist Deine Erinnerung für morgen 18 Uhr. Soll ich sie erstellen?“ (Anzeige der Erinnerung als Text, die der Benutzer bestätigen soll)

Ich: „Ja“

Siri: „Ok, ich erinnere Dich.“

Ich: „Vielen Dank“.

Siri: „Das habe ich doch gern für Dich gemacht.“

Ich: „Ich wünsche Dir eine gute Nacht“.

Siri: „Vielen Dank! Dir auch!

Na, soviel Höflichkeit hat man in Berlin selten 😉

 

Wie man ohne monatelange Suche einen neuen Computermonitor findet

Nach 8 Jahren ist das Bild meines alten Monitors zu dunkel und kontrastarm geworden. Ein bisschen scheute ich den Neukauf, da gerade in technischem Umfeld die Auswahl immens groß ist. Welche Displaytechnik ist besser? Welche Kombination an Features benötige ich?

Ich stellte mich auf einen zeitintensiven Exkurs in die Details von der Monitortechnik ein. Eine erste Suche bei Amazon  und Alternate erschlug mich mit einer unglaublichen Anzahl von Monitoren. Natürlich könnte man jetzt Fachzeitschriften und Artikel wälzen, um alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Monitortechniken im Detail zu studieren. Danach würde dann eine wochen- oder monatelange Suche erfolgen, um endlich das Gerät zu finden, welches 100%-ig meinem Geschmack entspricht. Doch selbst bei solch einem Vorgehen bleibt die Angst, dass es doch einen noch „besseren“  Monitor gibt, welcher 3,50 EUR billiger ist.

Sprich: egal wie lange man sucht, man würde nie glücklich mit dem Kauf.

Da ich eher der Ansicht bin, dass 100%-ige Perfektion ein Weg in die Hölle ist, verfolgte ich einen pragmatischen Ansatz.

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