Meine Mondbeobachtung vom 20.04.18 (Teil 2) – Reise am Terminator

Den 20. April nutzte ich für die Mondbeobachtung, wobei der Mond auf unserer Terrasse sinnvoll nur von ca. 20:15 (dunkel genug) bis fast 21:30 (Dachkante) sichtbar war. Die allgemeinen Mondaufnahmen, das Erdlicht und ein Mosaikfoto habe ich im 1. Teil meines Beobachtungsprotokolls gezeigt.

Da der Mond war an dem Abend recht jung, d.h. die Sichel nach dem Neumond noch klein war, habe ich mir die Gegend um die Tag-Nacht-Grenze genauer angeschaut. Diese Gelegenheit habe ich mir in den letzten Jahren so gut wie gar nicht genommen. Außerdem habe ich von diesem Mondalter noch kein eigenes Bildmaterial. Insgesamt sind es acht Einzelbilder geworden. Eigentlich wollte ich sie einzeln besprechen, doch ich schaffte es, sie zu einem fast kompletten Mondmosaik zusammen zu setzen. Hier gratuliere ich dem Programm Affinity Photo, denn Photoshop versagte hier aus irgendwelchen unverständlichen Gründen:

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Meine Mondbeobachtung vom 20.04.18 (Teil 1)

Der Start in das Wochenende wurde als astronomiefreundliche Nacht angekündigt. Daher baute ich schon am frühen Nachmittag mein Teleskop auf. Denn die Mondsichel würde für mich nur bis ca. 21:15 bis 21:30 Uhr sichtbar sein. Ab dann stünde sie zu tief in Richtung West und würde durch die benachbarte Dachkante verdeckt werden.

Der Nachmittag sah auch schon erfreulich aus. Nach dem Aufbau des Teleskops trübte sich aber meine Stimmung, denn es bildeten sich Wolken. Im roten Licht der untergehenden Sonne sahen sie zwar sehr stimmungsvoll aus, würden aber für trüben Blick sorgen:

Teleskop ist auf die schon sichtbare Mondsichel ausgerichtet.

 

Störende Wolken ziehen auf.

Zum Zeitpunkt kurz nach dem Sonnenuntergang gegen 20:15 waren vernünftige Fotos vom Mond möglich, ohne dass der aufgehellte Himmel zu sehr störte. Im folgenden Bild sieht man noch das Streulicht in der Atmosphäre. Das Licht des Monds nimmt hier auch noch die rötliche Färbung während des Sonnenuntergangs an:

Mondsichel vom 20.04.18, 20:15 Uhr: Endergebnis der Bearbeitung

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Die schmale Mondsichel am Abendhimmel drei Tage nach dem Neumond

Drei Tage nach Neumond (16. April, 3:57 morgens) ist die schmale Mondsichel schon gut sichtbar im Abendrot zum Sonnenuntergang zu sehen. Wer vorgestern wolkentechnisch Glück hatte, konnte die erste Abendsichtbarkeit des Monds zumindest mit dem Fernglas beobachten. Nun ist der Mond gut sichtbar:

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Leider sorgten die Wolken dafür, dass die Venus nicht zu sehen war. Sie steht derzeit noch in der Nähe der Sonne und ist daher nur am frühen Abend sichtbar:

Mond und Venus im Sternbild Stier

Sie schickt sich an in den kommenden zwei Wochen das Goldene Tor der Ekliptik zu durchqueren. So wird der Bereich zwischen den beiden Sternhaufen Hyaden (Hyades) und Plejaden (Pleiades) genannt. Allerdings dürfte das nicht so gut zu beobachten sein, da die Sonne immer später untergeht. Diese Konstellation steht bei Dunkelheit dann sehr nach am Horizont:

 

Spacecraft Mission News (English, German) – 19.04.18

Front Page / Titelseite

When NASA first started planning the Kepler mission, no one knew if the universe held any planets outside our solar system. Thousands of exoplanets later, the search enters a new phase.
The Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) mission will launch no earlier than Monday (April 16), and its ultimate goal is to provide a catalog of planets all over the sky.
On Monday, April 16, the Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) will launch from Cape Canaveral Air Force Station in Florida. NASA’s new exoplanet hunter will train its sights on nearer, brighter stars than its predecessors did.
A conversation with Doug Caldwell, instrument scientist for the Kepler Space Telescope, and who’s now working on NASA’s next planet-hunting mission— the Transiting Exoplanet Survey Satellite or TESS.
Kurz vor dem Ende von Kepler schickt die NASA mit dem Weltraumteleskop TESS einen Nachfolger ins All, der tausende weitere Exoplaneten entdecken soll. Erstmals soll SpaceX eine wissenschaftliche Sonde der US-Agentur befördern.
After a delay, SpaceX is winding up again to launch NASA’s Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) today (April 18) from Cape Canaveral Air Force Station in Florida.
The launch of the Transiting Exoplanet Survey Satellite, which was scheduled to take place this evening (April 16), has been delayed by at least 48 hours due to an issue with the spacecraft’s rocket ride, a SpaceX Falcon 9.
NASA’s pursuit of Earth 2.0 will have to wait at least another two days for a critical search asset to head into orbit as the launch of the Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) atop a SpaceX Falcon 9 rocket was delayed from Monday to provide time for additional Guidance, Navigation &…
SpaceX and NASA are preparing to launch the TESS exoplanet-hunting satellite on Monday, April 16.
NASA’s Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) is scheduled to launch today (April 16) atop a SpaceX Falcon 9 rocket, and you can watch the action live.
NASA’s TESS exoplanet-hunting spacecraft is primed for an on-time liftoff Monday (April 15) aboard a SpaceX Falcon 9 rocket.
NASA’s Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) is scheduled to launch today (April 16) atop a SpaceX Falcon 9 rocket, and you can watch the action live.
Was ist Sentinel? Sentinel ist eine ganze Familie von Satelliten die die Erde beobachten. Sie gehören zu einem europäischen Programm, das „Copernicus“ heißt. Dabei kommt der Name Sentin…
The SENTINEL-3 Mission Guide provides a high-level description of the mission objectives, satellite description and ground segment. It also covers an introduction to heritage missions, thematic areas and services, orbit characteristics and coverage, instrument payloads and data products.
Getting a satellite ready to be launched involves a long list of jobs, but with the Copernicus Sentinel-3B satellite now fuelled, this particular ‘to do’ list is significantly shorter. And, importantly, all is on track for liftoff on 25 April.
Image gallery of the Sentinel-3 satellite.
Die Steuerung des Sentinel Satelliten erfolgt im ESOC , dem „European Space Operations Centre“, also dem Kontrollzentrum der ESA in Darmstadt. Seit 1967 kontrolliert es den Betrieb sämt…
Die Sentinel-3-Satelliten haben 5 Hauptinstrumente: OLCI (Ocean and Land Colour Instrument) Aufnahme der Farbe eines ca. 1300 km breiten Streifens mit 5 Kameras 21 spektrale Kanäle mit einer Wellen…
Die Rakete mit dem Satelliten Sentinel-3B wird vom Kosmodrom Plessezk etwa 800 Kilometer nördlich von Moskau in Russland aus starten. Hier starteten auch schon Sentinel-3A und Sentinel-5P.
Sentinel ist eine ganze Familie von Erdbeobachtungssatelliten des Erdbeobachtungsprogrammes Copernicus. Dabei kommt der Name Sentinel aus dem Englischen und heißt „Wächter“. Passend für…
Ihr erinnert euch? Im letzten Jahr waren wir in Darmstadt und haben dort den Start des Satelliten Sentinel-2B miterlebt. Inzwischen ist auch schon Sentinel-5P gestartet und nun startet Sentinel-3B.…

ESA Operations
@esaoperations

 

“SIGNAL ACQUIRED #AOS We just caught #MarsExpress transmitting loud & clear – well, not so loud over 144mn km, but enough for our needs! #Rday #Mars


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Spacecraft Mission News (English, German) – 12.04.18

 

Front Page / Titelseite

Der ExoMars Trace Gas Orbiter (TGO) wird bald mit seiner Suche nach Gasen, die auf geologische oder biologische Aktivitäten auf dem Roten Planeten hinweisen, beginnen.
European spacecraft in position to start its science mission, say controllers.
A cutoff of live video on a recent SpaceX launch reflects new awareness by regulators of the imaging capabilities of onboard cameras on launch vehicles.
Images from NASA’s Lunar Reconnaissance Orbiter are not only helping planners with future human missions to the moon, but are also revealing new information about the moon’s evolution and structure.
NASA’s Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer (LADEE) — pronounced „laddie,“ not „lady“ — is set to launch to the moon in September 2013. The 844-pound (383 kilograms) spacecraft is designed to orbit the moon, investigating lunar dust, the lunar a
SpaceX isn’t responsible for the loss of the top-secret Zuma spy satellite during the craft’s launch earlier this year, according to media reports.
„A super secretive US government satellite SpaceX launched in January never made it to orbit after it failed to separate from the upper stage of a Falcon 9 rocket. Three months later, it still appears the satellite manufacturer Northrop Grumman may be to blame for the loss and not SpaceX. A new…
Die Ariane-Trägerfamilie und die Vega-Rakete sichern den autonomen Zugang Europas zum Weltraum. Mit Blick auf die sich gegenwärtig rapide verändernden Rahmenbedingungen stellt sich die Frage: Wie läss…